Naseweis PostRank0

Anmeldedatum: 10.06.2010 Beiträge: 2
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Verfasst am: 10.06.2010, 10:37 Titel: |
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Hallo,
das Sachwertverfahren zielt immer auf den Sachwert eines Gebäudes ab, das heißt, ich beachte hier die Baukosten (Herstellkosten), wobei ich darauf achte, dass ich es mit dem Index in die heutige Zeit umrechne. Dazu kommt dann der Bodenwert * m², also noch der Wert für das Grundstück.
Ich nutze dieses vor allem, wenn es sich um Einfamilienhäuser handelt.
Beim Ertragswertverfahren habe ich eine Renditeobjekt und möchte von diesem den Wert erfahren, ich nutze dieses Verfahren also, wenn ich solche Renditeobjekte verkaufen oder deren Wert feststellen will.
Die Formel dafür kann ich langsam herunterbeten. Ich habe hier die jährlichen Erträge, also die Mieteinnahmen (auch Jahresrohertrag) und ziehe von denen die BEWIKO's ab und habe dann den Jahresreinertrag, dann habe ich noch den Bodenwert, den ich mal dem Liegenschaftszinssatz nehme, um so den Bodenverzinsungswert zu erhalten. Das rechne ich bis hier alles zusammen. Diesen Wert vervielfältige ich dann auf Jahre hochgerechnet mit dem Vervielfältiger, der im Gesezt einsehbar ist. Sind noch wertbeeinflussende Faktoren zu berücksichtigen? Ansonsten rechne ich zum Schluss auch hier noch den Bodenwert mal m² drauf.
Beim Vergleichswertverfahren habe ich vergleichbare Objekte mit ihren Kaufpreisen, dieses wird meist für den Bodenwert herangezogen. Es gibt dazu einsehbar Gutachten. |
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